Der Gewinner des »We’re Linux«-Video-Wettbewerbs der Linux-Foundation wurde gestern auf dem Linux Foundation Collaboration Summit in San Francisco bekannt gegeben. Insgesamt gingen fast 100 Beiträge aus aller Welt ein. Eine sechsköpfige Jury, bestehend aus Matt Asay, Larry Augustin, Jono Bacon, Joe Brockmeier, Melinda Mettler und Tim O’Reilly wählte daraus das beste Video. Der Gewinner erhält eine Reise nach Japan zum Linux Foundation Japan Linux Symposium und Linux Kernel Summit im Oktober 2009.
Gewonnen hat das Video mit dem Titel »What Does It Mean to be Free?« des 25-jährigen freiberuflichen Grafikers Amitay Tweeto aus Israel. Er wollte zeigen, dass Linux nicht nur »technisch, grau und nur für Programmierer« ist, sondern auch von Anwendern ohne technischen Hintergrund benutzt werden kann und extrem flexibel ist. »Das ist der Grund, warum ich Linux liebe. Es kann alles sein, was ich möchte«, so Tweeto.
Das zweitbeste Video »The Origin« kommt von dem 28-jährigen Uruguayer Agustin Eguia. Er beschäftigt sich seit 14 Jahren mit Linux und hat beruflich mit Netzwerken zu tun. In seiner Freizeit entwickelt er 3D-Grafiken. Platz drei geht an den Beitrag »Linux Pub« von Sébastien Massé aus Paris, welcher ein begeisterter Filmemacher ist.
Information: video.linux-foundation.org
Quelle : Pro-Linux
Mein persönlicher Favorit ist aber der Platz drei gewesen.
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